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Eine Woche mit den Profis – Florian Flückiger über seine Erfahrungen bei AN Brescia

Nach einer herausragenden Saison in der Nationalliga A wurde Florian, Spieler des SC Horgen, vom Schweizer Wasserballverband zum besten Spieler des Swiss Cup 2024/25 gewählt. Als Anerkennung für seine konstant starken Leistungen erhielt er eine ganz besondere Auszeichnung: eine Trainingswoche beim italienischen Spitzenverein AN Brescia, einem der erfolgreichsten Profi-Teams Europas.

Im Gespräch mit unserem Redaktionsteam erzählt Florian von seinen Eindrücken aus Italien, den Unterschieden zwischen Schweizer und italienischem Wasserball und wie ihn diese Erfahrung sportlich wie persönlich geprägt hat.

Florian, zunächst nachträglich herzlichen Glückwunsch zu deiner Auszeichnung als bester Spieler des Swiss Cup 2024/25! Das Finale liegt nun ein halbes Jahr zurück – wie blickst du heute auf diesen Erfolg zurück, und was hat dir die Auszeichnung persönlich bedeutet?

    Florian: Vielen Dank! Die Auszeichnung hat mich sehr gefreut und ist eine grosse Motivation für mich als junger Spieler in der NLA. Sie kam als Überraschung, da ich nichts von der Planung einer solchen Ehrung wusste. Besonders wertvoll ist dieser Preis, der aus einem «Erlebnis» besteht, da er neue Erfahrungen, Kompetenz, Kontakte und einen Einblick ins Profiwasserball vermittelt.

    Als Preis durftest du im Herbst eine Woche lang beim italienischen Spitzenverein AN Brescia mittrainieren. Wie hast du dich auf diesen Aufenthalt vorbereitet, und mit welchen Erwartungen bist du nach Italien gereist?

      Florian: Durch meinen Aufenthalt in Brescia mit der Herren Nationalmannschaft im Juni kannte ich die Stadt, den Verein und vereinzelte Spieler schon. Deshalb hielt sich die Aufregung in Grenzen. Ich habe mich natürlich körperlich auf diese Woche vorbereitet, sie war eine grosse Motivation in anstrengenden Trainings immer 100 Prozent zu geben.

      AN Brescia gehört zu den erfolgreichsten Wasserballvereinen Europas. Wie sah dein Trainingsalltag dort aus – und was hat dich an der Professionalität, Intensität oder Atmosphäre im Team besonders beeindruckt?

        Florian: Wir haben pro Tag 2 intensive Trainings absolviert. Dabei lag der Fokus mehr auf Spiel und Taktik als auf dem Schwimmen. Dazu muss man sagen, dass Brescia sich schon in der Saison befand, also nicht mehr in der Vorbereitungsphase. Im Training wurden vor allem spielnahe Situationen geübt und diese dann perfektioniert. Die Einstellung des Teams ist top, sie haben klare Saisonziele und jeder ist gewillt alles dafür zu geben. Im und ausserhalb des Pools ist alles sehr professionell, das Trainingsgelände ist erstklassig und jeder Spieler ist sich der Wichtigkeit seiner Performance bewusst. Alle sind Profis und die Atmosphäre im Team ist harmonisch und ehrgeizig zugleich.

        Wenn du das italienische und das Schweizer Wasserballniveau vergleichst: Welche Unterschiede sind dir inzwischen, mit etwas Abstand, im Spielstil, in der Trainingsmethodik oder in der Teamkultur aufgefallen?

          Florian: Der italienische Spielstil auf dem Niveau ist viel schneller als in der Schweiz, dadurch auch flüssiger, was mir sehr gefällt. Passabfolgen, Überzahlsituationen und Taktiken wurden so oft geübt bis sie zu 100 Prozent perfekt waren. Bei der Trainingsmethodik lag der grösste Unterschied im direkten Körperkontakt und der Stärke der Beine. Jede Übung wurde unter Druck durchgeführt, was alles deutlich erschwerte. Grundsätzlich lassen sich die Spielstile aber schwer vergleichen, weil in Italien auf diesem Niveau alle Profis sind. Sie trainieren täglich mindestens 2 Mal als Team zusammen, so etwas ist in der Schweiz nicht möglich.

          Gab es bestimmte Spieler oder Trainer in Brescia, von denen du besonders viel lernen konntest? Gibt es einen Moment, ein Gespräch oder eine Trainingseinheit, die dir besonders in Erinnerung geblieben ist?

            Florian: «Alle Spieler und Trainer haben mich schnell integriert. Der Cheftrainer Alessandro Bovo, welcher eine Ikone im italienischen Wasserball ist, hat mich herzlich begrüsst und mich mit seiner fokussierten und engagierten Art begeistert. Am meisten gelernt habe ich im Training von den Spielern, die es mir am schwersten gemacht haben. Zum Beispiel war es in Zweikampfübungen schwer mitzuhalten gegen Spieler wie Mario del Basso oder Tommaso Gianazza. Technisch mit Ball habe ich am meisten von Routinier Jacobo Alesiani gelernt. Besonders in Erinnerung geblieben ist mir die Trainingseinheit, in welcher wir viel gespielt haben. Dort durfte ich einen verletzungsbedingt fehlenden Youngster ersetzen. Dieses Gefühl, Wasserball auf so einen hohen Niveau, zu spielen hat mir sehr viel Spass gemacht.»

            Du hast seither wieder eine halbe Saison mit Horgen absolviert. Wie konntest du deine Erfahrungen aus Brescia im Teamtraining oder in Spielen einbringen? Hast du gemerkt, dass sich dein eigener Spielstil verändert hat?

              Florian: Ich habe sehr viel gute Erfahrungen aus dieser Woche mitgenommen, welche ich sowohl als Trainer bei der Jugend als auch als Spieler versuche umzusetzen. Ich baue immer wieder intensive Übungen aus dem Training der Profis in meinen Sportalltag ein. Die Trainingseinheiten mit AN Brescia haben mir
              gezeigt, auf welchem Gebiet ich mich weiterentwickeln, aber auch wo ich gut mit den Profis mithalten kann. Ich verfolge weiterhin per Internet und Kontakt zu einigen Spielern den Saisonverlauf vom AN Brescia.

              Abschliessend: Mit Blick auf das neue Jahr – welche sportlichen Ziele hast du dir persönlich und mit dem NLA-Team Horgen für 2026 gesetzt, vielleicht inspiriert durch deine Zeit in Italien?

                Florian: In den kommenden 6 Monaten werde ich viel trainieren und mich persönlich hoffentlich so weiterentwickeln, dass ich entscheidende Beiträge leisten kann, um mit dem SC Horgen sowohl das Cup-Finale als auch im Juli das NLA Finale erreichen zu können. Das Erlebnis in Brescia macht auf jeden Fall Lust auf weitere internationale Erfahrungen, sei es mit der Nationalmannschaft oder bei persönlichem Intermezzi. Diese Form einer Auszeichnung ist sehr wertvoll, vielen Dank!

                🇫🇷

                Une semaine avec les pros – Florian Flückiger raconte son expérience à l’AN Brescia

                Après une saison exceptionnelle en Ligue nationale A, Florian, joueur du SC Horgen, a été élu meilleur joueur de la Swiss Cup 2024/25 par la Fédération suisse de water-polo. En reconnaissance de ses performances constantes, il a reçu une récompense très spéciale : une semaine d’entraînement avec l’AN Brescia, l’un des clubs professionnels les plus titrés d’Europe. Dans cet entretien avec notre rédaction, Florian partage ses impressions de son séjour en Italie, évoque les différences entre le water-polo suisse et italien, et explique comment cette expérience l’a marqué à la fois sportivement et personnellement.

                Florian, tout d’abord, félicitations – avec un peu de retard – pour ton titre de meilleur joueur de la Swiss Cup 2024/25! La finale a eu lieu il y a maintenant six mois : quel regard portes-tu aujourd’hui sur ce succès, et que représente cette distinction pour toi personnellement?

                Florian: Merci beaucoup ! Cette distinction m’a fait énormément plaisir et constitue une grande motivation pour moi en tant que jeune joueur en LNA. Elle est arrivée comme une surprise, car je ne savais rien de la préparation d’un tel prix. Ce qui rend cette récompense particulièrement précieuse, c’est qu’elle se présente sous la forme d’une expérience – elle m’a permis d’acquérir de nouvelles compétences, de nouer des contacts et de découvrir le monde du water-polo professionnel.

                En guise de prix, tu as eu la chance de t’entraîner une semaine à l’automne avec le prestigieux club italien AN Brescia.
                Comment t’étais-tu préparé à ce séjour, et quelles étaient tes attentes avant de partir en Italie?

                Florian : Lors de mon séjour à Brescia avec l’équipe nationale masculine en juin, j’avais déjà eu l’occasion de connaître la ville, le club et certains joueurs. L’excitation était donc assez contenue. Bien sûr, je me suis préparé physiquement à cette semaine, qui a représenté une grande source de motivation pour donner 100 % à chaque entraînement exigeant.

                L’AN Brescia est l’un des clubs les plus performants d’Europe. À quoi ressemblait ton quotidien d’entraînement là-bas, et qu’est-ce qui t’a le plus impressionné en termes de professionnalisme, d’intensité ou d’ambiance dans l’équipe?

                Florian: Nous faisions deux entraînements intenses par jour. L’accent était mis davantage sur le jeu et la tactique que sur la natation. Il faut préciser que Brescia était déjà en pleine saison, donc plus dans la phase de préparation. Les entraînements portaient principalement sur des situations proches du match, que nous répétions jusqu’à la perfection. L’état d’esprit de l’équipe est exemplaire : elle a des objectifs clairs et chacun est prêt à tout donner pour les atteindre.
                Sur le plan organisationnel, tout est extrêmement professionnel: les infrastructures sont de premier ordre et chaque joueur est pleinement conscient de l’importance de sa performance. Tous sont des professionnels, et l’ambiance au sein de l’équipe est à la fois harmonieuse et ambitieuse.

                Si tu compares le niveau du water-polo italien à celui de la Suisse: Quelles différences as-tu remarquées, avec un peu de recul, dans le style de jeu, la méthode d’entraînement ou la culture d’équipe?

                Florian: Le style de jeu italien, à ce niveau, est beaucoup plus rapide et donc plus fluide – ce que j’apprécie énormément. Les enchaînements de passes, les situations de supériorité numérique et les schémas tactiques sont répétés jusqu’à atteindre une exécution parfaite.
                Sur le plan de la méthode d’entraînement, la principale différence réside dans l’intensité du contact physique et la puissance des jambes. Chaque exercice est effectué sous pression, ce qui rend tout beaucoup plus exigeant.
                En réalité, il est difficile de comparer les styles de jeu, car en Italie, à ce niveau, tous les joueurs sont professionnels. Ils s’entraînent ensemble au moins deux fois par jour, ce qui n’est pas possible en Suisse.

                Y a-t-il des joueurs ou entraîneurs de Brescia dont tu as particulièrement beaucoup appris? Un moment, une discussion ou une séance d’entraînement t’a-t-il marqué?

                Florian : Tous les joueurs et entraîneurs m’ont rapidement intégré. L’entraîneur principal, Alessandro Bovo, une véritable icône du water-polo italien, m’a accueilli chaleureusement et impressionné par son engagement et sa concentration.
                J’ai le plus appris lors des exercices les plus difficiles, face aux joueurs qui me mettaient en difficulté. Par exemple, lors des duels, il était difficile de suivre le rythme de Mario Del Basso ou Tommaso Gianazza. Sur le plan technique, avec le ballon, j’ai beaucoup appris du vétéran Jacobo Alesiani.
                Le moment qui m’a le plus marqué a été une séance d’entraînement au cours de laquelle nous avons beaucoup joué. J’ai pu remplacer un jeune joueur blessé, et cette expérience – jouer à un niveau aussi élevé – m’a procuré un immense plaisir.

                Depuis ton retour, tu as déjà disputé une demi-saison avec Horgen. Comment as-tu pu mettre à profit ton expérience de Brescia dans les entraînements ou les matchs ? As-tu remarqué une évolution dans ton propre style de jeu?

                Florian : J’ai tiré énormément d’enseignements de cette semaine, que j’essaie d’appliquer à la fois comme entraîneur chez les jeunes et comme joueur. J’intègre régulièrement des exercices intensifs inspirés de l’entraînement des professionnels dans ma routine.
                Les séances à Brescia m’ont montré sur quels aspects je dois encore progresser, mais aussi dans quels domaines je peux déjà rivaliser avec les pros. Je continue à suivre la saison de l’AN Brescia sur Internet et reste en contact avec certains joueurs.

                Enfin, en regardant vers la nouvelle année: quels sont tes objectifs sportifs personnels et ceux du NLA-Team Horgen pour 2026? Peut-être inspirés par ton expérience italienne?

                Florian : Au cours des six prochains mois, je vais m’entraîner intensivement et j’espère progresser au point de pouvoir apporter une contribution décisive au SC Horgen, pour atteindre à la fois la finale de la Coupe et la finale du championnat LNA en juillet.
                L’expérience vécue à Brescia m’a clairement donné envie de vivre d’autres aventures internationales – que ce soit avec l’équipe nationale ou dans le cadre d’une expérience personnelle à l’étranger. Ce type de récompense est extrêmement précieux. Un grand merci!

                🇮🇹

                Una settimana con i professionisti – Florian Flückiger racconta la sua esperienza all’AN Brescia

                Dopo una stagione straordinaria nella Lega Nazionale A, Florian, giocatore dell’SC Horgen, è stato nominato dalla Federazione Svizzera di Pallanuoto come miglior giocatore della Swiss Cup 2024/25. Come riconoscimento per le sue prestazioni costantemente eccellenti, ha ricevuto un premio davvero speciale: una settimana di allenamento con l’AN Brescia, una delle squadre professionistiche più forti d’Europa. In questa intervista con la nostra redazione, Florian racconta le sue impressioni sull’esperienza vissuta in Italia, le differenze tra la pallanuoto svizzera e quella italiana, e come questa opportunità lo abbia arricchito sia dal punto di vista sportivo che personale.

                Florian, innanzitutto congratulazioni – anche se con un po’ di ritardo – per il tuo riconoscimento come miglior giocatore della Swiss Cup 2024/25! La finale si è giocata ormai sei mesi fa: come guardi oggi a quel successo e cosa ha significato per te personalmente questa premiazione?

                Florian: Grazie mille! Questo riconoscimento mi ha fatto davvero molto piacere ed è una grande motivazione per me, come giovane giocatore della LNA. È arrivato come una sorpresa, perché non ero al corrente della preparazione di un premio del genere. Ciò che lo rende particolarmente prezioso è il fatto che non si tratti solo di un trofeo, ma di un’esperienza concreta: mi ha permesso di acquisire nuove competenze, fare contatti e scoprire da vicino il mondo del waterpolo professionistico.

                Come premio, in autunno hai avuto la possibilità di allenarti per una settimana con il prestigioso club italiano AN Brescia.
                Come ti sei preparato per questa esperienza e con quali aspettative sei partito per l’Italia?

                Florian: Durante il mio soggiorno a Brescia con la nazionale maschile, a giugno, avevo già conosciuto la città, il club e alcuni giocatori. Per questo l’emozione era sotto controllo. Naturalmente mi sono preparato fisicamente a questa settimana, che è stata una grande motivazione per dare sempre il massimo durante gli allenamenti più intensi.

                L’AN Brescia è una delle squadre di waterpolo più forti d’Europa. Com’era la tua giornata tipo di allenamento lì, e cosa ti ha colpito di più in termini di professionalità, intensità o atmosfera nel gruppo?

                Florian: Ogni giorno avevamo due allenamenti molto intensi. L’attenzione era rivolta più al gioco e alla tattica che al nuoto. Va detto che Brescia era già nel pieno della stagione, quindi non più nella fase di preparazione. Gli allenamenti erano incentrati su situazioni reali di gioco, ripetute e perfezionate finché non erano eseguite alla perfezione.
                L’atteggiamento della squadra è eccezionale: hanno obiettivi di stagione molto chiari e ognuno è disposto a dare tutto per raggiungerli. Dentro e fuori dalla vasca tutto è estremamente professionale; le strutture di allenamento sono di altissimo livello e ogni giocatore è consapevole dell’importanza della propria performance. Sono tutti professionisti, e l’atmosfera nel gruppo è allo stesso tempo armoniosa e molto competitiva.

                Se confronti il livello del waterpolo italiano con quello svizzero: Quali differenze hai notato, con un po’ di distanza, nello stile di gioco, nei metodi di allenamento o nella cultura di squadra?

                Florian: Lo stile di gioco italiano, a quel livello, è molto più veloce rispetto a quello svizzero, quindi anche più fluido – ed è una cosa che mi piace molto. Le sequenze di passaggi, le situazioni di superiorità numerica e gli schemi tattici vengono ripetuti fino a essere eseguiti in modo perfetto.
                Nel metodo di allenamento, la differenza principale sta nel contatto fisico diretto e nella potenza delle gambe. Ogni esercizio viene svolto sotto pressione, il che rende tutto più difficile. In generale però è difficile paragonare i due stili di gioco, perché in Italia, a quel livello, tutti i giocatori sono professionisti. Si allenano insieme almeno due volte al giorno, e una cosa del genere in Svizzera non è possibile.

                C’erano giocatori o allenatori a Brescia da cui hai imparato particolarmente tanto? C’è un momento, una conversazione o un allenamento che ti è rimasto impresso?

                Florian: Tutti i giocatori e gli allenatori mi hanno accolto molto bene. Il capo allenatore Alessandro Bovo, una vera icona del waterpolo italiano, mi ha salutato con grande cordialità e mi ha colpito per la sua concentrazione e dedizione.
                Ho imparato di più dagli allenamenti con i giocatori che mi mettevano maggiormente in difficoltà. Per esempio, nelle esercitazioni di uno contro uno era davvero impegnativo tenere testa a giocatori come Mario Del Basso o Tommaso Gianazza. Dal punto di vista tecnico, con la palla, ho imparato molto dal veterano Jacobo Alesiani.
                Mi è rimasta particolarmente impressa una sessione di allenamento in cui abbiamo giocato molto: ho avuto la possibilità di sostituire un giovane giocatore infortunato. Giocare a un livello così alto è stata un’esperienza bellissima, che mi ha dato tantissimo entusiasmo.

                Da allora hai già disputato mezza stagione con Horgen. Come sei riuscito a mettere a frutto l’esperienza di Brescia negli allenamenti e nelle partite? Hai notato un cambiamento nel tuo modo di giocare?

                Florian: Ho portato con me molte esperienze positive da quella settimana, che cerco di applicare sia come allenatore dei giovani sia come giocatore. Inserisco spesso esercizi intensi ispirati agli allenamenti dei professionisti nella mia routine sportiva. Le sessioni con l’AN Brescia mi hanno fatto capire su quali aspetti devo ancora migliorare, ma anche dove riesco già a stare al passo con i professionisti. Continuo a seguire la stagione dell’AN Brescia su Internet e rimango in contatto con alcuni giocatori della squadra.

                Per concludere: guardando al nuovo anno, quali obiettivi sportivi ti sei posto personalmente e con la squadra LNA di Horgen per il 2026? Magari ispirati anche dalla tua esperienza in Italia?

                Florian: Nei prossimi sei mesi mi allenerò molto e spero di poter crescere ulteriormente, fino a poter dare un contributo decisivo per aiutare lo SC Horgen a raggiungere sia la finale di Coppa che la finale del campionato LNA a luglio.
                L’esperienza vissuta a Brescia mi ha sicuramente fatto venire voglia di vivere altre esperienze internazionali, che siano con la nazionale o a titolo personale. Un riconoscimento di questo tipo è davvero prezioso – grazie di cuore!

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