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Schweizer U20-Damen bereit für die Europameisterschaft in Portugal

Die Bühne ist bereit: Vom 1. bis 7. August 2026 trifft sich Europas Wasserball-Nachwuchs in Oeiras (Portugal) zur U20 European Water Polo Championship. Mit dabei ist auch die Schweizer U20-Damen-Nationalmannschaft, die sich in den vergangenen Wochen intensiv auf den Saisonhöhepunkt vorbereitet hat und nun bereit ist, sich mit den besten Teams Europas zu messen. 

Ein besonderes Highlight erwartet das Team gleich zum Auftakt: Am 1. August, dem Schweizer Nationalfeiertag, bestreitet die Schweiz ihr erstes EM-Spiel gegen die Türkei.Ein perfekter Anlass, um die Schweizer Farben auf internationaler Bühne mit Stolz zu vertreten und mit einem starken Auftritt in das Turnier zu starten. 

Aufgebot der Schweiz

Head Coach Vladimir hat folgende 14 Spielerinnen für die Europameisterschaft nominiert:

Melissa Duarte (Lausanne Aquatique), Samira Schwab and Nina Riess (WP Winterthur), Ronja Divisek (WSV Basel), Adina Arnold, Darina Arnold, Melanie Raveglia (SC Zug), Anouk Soder and Jana Stucki (WK Thun), Nela Hüberli and Anouk Peter (SM Zürich), Juliette Grandchamp (Genève Natation 1885), as well as Valeria Piccino and Megan Fontanella (CN Nyon).

Gemeinsam mit dem Trainerteam um Vladimir Bajkovic, Assistenztrainer und Teammanager Jakie Kohli sowie Assistenztrainer Bogdan Filipovic reist die Mannschaft voller Motivation nach Portugal. 

 Jede Europameisterschaft bietet die Chance, zu wachsen.

U20-Nationaltrainer Vladimir Bajkovic blickt auf die Europameisterschaft in Oeiras voraus

Kurz vor dem Start der U20-Europameisterschaft der Frauen im portugiesischen Oeiras blickt die Schweizer Nationalmannschaft voller Vorfreude auf das bevorstehende Turnier. Nationaltrainer Vladimir Bajkovic weiss, dass seine Mannschaft vor einer grossen Herausforderung steht – sieht die Europameisterschaft aber gleichzeitig als wichtigen Meilenstein für die langfristige Entwicklung des Schweizer Frauenwasserballs.

Das Team ist bereit – aber wir wissen, dass noch mehr möglich wäre.

Die Schweizerinnen absolvierten ihre letzte Vorbereitungsphase während eines siebentägigen Trainingslagers in Tschechien, wo sie gemeinsam mit der tschechischen U20-Nationalmannschaft trainierten. Für Bajkovic war dieses Camp äusserst wertvoll, auch wenn er überzeugt ist, dass das Team noch deutlich mehr Potenzial besitzt.

„Das Trainingslager in Tschechien war sehr erfolgreich und für uns enorm wertvoll. Die Spielerinnen haben jeden Tag mit grossem Einsatz, viel Disziplin und hoher Intensität gearbeitet. Ich bin überzeugt, dass dieses Team technisch und taktisch noch viel mehr aufnehmen könnte – doch sieben Tage reichen dafür einfach nicht aus.“

Der Nationaltrainer betont, dass die begrenzte Vorbereitungszeit eine der grössten Herausforderungen für die Schweiz darstellt. Im Vergleich zu den führenden Nationen Europas verfügen die Schweizer Spielerinnen über deutlich weniger gemeinsame Trainings und internationale Wettkampferfahrung.

„Wir bräuchten deutlich mehr gemeinsame Trainingszeit. Die Vereine und der Verband stellen uns die bestmöglichen Rahmenbedingungen zur Verfügung, doch mit zwei bis drei Vereinstrainings pro Woche lässt sich das Niveau, das für internationale Konkurrenzfähigkeit nötig ist, nur schwer erreichen.“

Trotz dieser Einschränkungen zeigt sich Bajkovic sehr zufrieden mit der Einstellung seiner Mannschaft.

„Die Spielerinnen haben jede Trainingseinheit optimal genutzt und alles gegeben. Mehr Einsatz und Engagement kann ich mir von einem Team nicht wünschen.“

Die Spiele gegen die Türkei und Serbien werden eine echte Standortbestimmung.

Mit Türkei und Serbien trifft die Schweiz in der Gruppenphase auf zwei Nationen, die in den vergangenen Jahren grosse Fortschritte im Frauenwasserball erzielt haben.

Vor allem die Entwicklung der Türkei beeindruckt den Schweizer Nationaltrainer.

„Die Türkei hat in den letzten sieben bis acht Jahren massiv in den Wasserballsport investiert – sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern. Dadurch ist eine sehr starke Generation entstanden. Die Mannschaft spielt schnell, aggressiv und physisch sehr präsent. Auf dem Papier sind sie uns überlegen, aber wir werden alles daransetzen, unsere Chancen zu nutzen und unser bestes Wasserball zu zeigen.“

Auch Serbien erwartet Bajkovic hervorragend vorbereitet.

„Die serbische U20-Nationalmannschaft konnte sich während fünf Wochen auf diese Europameisterschaft vorbereiten und hat zusätzlich internationale Vorbereitungsturniere bestritten. Das sind Voraussetzungen, die eine Mannschaft auf höchstem Niveau konkurrenzfähig machen.“

Dennoch sieht der Schweizer Coach gerade in diesen Begegnungen eine grosse Chance.

„Spiele gegen solche Gegner zeigen uns, wo wir aktuell stehen und woran wir weiter arbeiten müssen. Genau diese Erfahrungen sind für unsere Entwicklung enorm wichtig.“

Erfahrungen sammeln, um in Zukunft erfolgreich zu sein.

Für Bajkovic steht an dieser Europameisterschaft nicht allein das Resultat im Vordergrund. Ein grosser Teil der Mannschaft gehört noch dem jüngeren Jahrgang an und wird auch in den kommenden Jahren im Nachwuchsbereich internationale Erfahrungen sammeln können.

„Mehr als die Hälfte unseres Teams ist eigentlich noch im U18-Alter. Diese Spielerinnen sammeln jetzt wertvolle Erfahrungen, die ihnen in den nächsten Jahren – sowohl bei den Nachwuchsnationalteams als auch später in der A-Nationalmannschaft – enorm helfen werden.“

Internationale Wettkämpfe seien deshalb von unschätzbarem Wert, weil sie in der Schweiz kaum ersetzt werden könnten.

„In unserer nationalen Meisterschaft fehlen Spiele auf diesem Niveau. Genau deshalb sind Europameisterschaften so wichtig. Nur hier können unsere Spielerinnen gegen die besten Teams Europas antreten, sich weiterentwickeln und den nächsten Schritt machen.“

Trotz der anspruchsvollen Ausgangslage blickt Bajkovic optimistisch in die Zukunft.

„Ich bin überzeugt, dass diese Mannschaft grosses Potenzial besitzt – vielleicht sogar mehr als viele unserer bisherigen Generationen. Wenn wir künftig mehr gemeinsame Trainingszeit und mehr internationale Spiele erhalten, können sich diese Spielerinnen noch deutlich weiterentwickeln.“

Für die Schweizer U20-Nationalmannschaft geht es in Oeiras deshalb nicht nur um Resultate, sondern vor allem darum, mutig aufzutreten, wertvolle Erfahrungen zu sammeln und den Grundstein für die Zukunft des Schweizer Frauenwasserballs zu legen.

Swiss Aquatics Water Polo wünscht dem gesamten Team viel Erfolg und einen gelungenen Start ins Turnier. Hopp Schwiiz! 🇨🇭🤽‍♀️

📺 Alle Spiele können live auf EuroAquaticsTV verfolgt werden.

🇫🇷

L’équipe nationale féminine suisse U20 prête pour le Championnat d’Europe au Portugal

La scène est prête : du 1er au 7 août 2026, les meilleurs espoirs du water-polo européen se retrouveront à Oeiras (Portugal)à l’occasion du Championnat d’Europe U20 de water-polo. L’équipe nationale féminine suisse U20 sera également de la partie. Après plusieurs semaines de préparation intensive, elle est prête à se mesurer aux meilleures sélections du continent.

Un moment particulièrement symbolique attend les Suissesses dès le début de la compétition : le 1er août, jour de la Fête nationale suisse, elles disputeront leur premier match du Championnat d’Europe face à la Türkiye. Une occasion idéale de représenter fièrement les couleurs de la Suisse sur la scène internationale et de lancer le tournoi avec une prestation convaincante.

Sélection suisse

L’entraîneur national Vladimir Bajkovic a retenu les 14 joueuses suivantes pour le Championnat d’Europe :

Melissa Duarte (Lausanne Aquatique), Samira Schwab et Nina Riess (WP Winterthur), Ronja Divisek (WSV Basel), Adina Arnold, Darina Arnold et Melanie Raveglia (SC Zug), Anouk Soder et Jana Stucki (WK Thun), Nela Hüberliet Anouk Peter (SM Zürich), Juliette Grandchamp (Genève Natation 1885), ainsi que Valeria Piccino et Megan Fontanella (CN Nyon).

Accompagnée de l’entraîneur national Vladimir Bajkovic, de l’entraîneur assistant et team manager Jakie Kohli, ainsi que de l’entraîneur assistant Bogdan Filipovic, l’équipe se rend au Portugal avec beaucoup de motivation et l’ambition de réaliser un beau parcours.

Chaque Championnat d’Europe est une opportunité de progresser

L’entraîneur de l’équipe nationale féminine suisse U20, Vladimir Bajkovic, se projette vers le Championnat d’Europe à Oeiras

À l’approche du Championnat d’Europe féminin U20, la Suisse s’apprête à affronter l’élite européenne à Oeiras, au Portugal. Pour l’entraîneur national Vladimir Bajkovic, le défi sera de taille, mais ce tournoi représente avant tout une étape essentielle dans le développement à long terme du water-polo féminin suisse.

L’équipe est prête, mais nous savons que nous pouvons encore progresser.

L’équipe suisse a achevé sa préparation par un stage de sept jours en République tchèque, où elle s’est entraînée aux côtés de la sélection nationale tchèque U20. Vladimir Bajkovic considère ce rassemblement comme particulièrement bénéfique, tout en soulignant que ses joueuses ont encore une importante marge de progression.

« Le stage en République tchèque a été très réussi et extrêmement utile. Les joueuses ont travaillé chaque jour avec beaucoup de discipline, d’engagement et d’énergie. Elles ont la capacité d’assimiler bien davantage sur les plans technique et tactique, mais sept jours ne suffisent tout simplement pas pour exploiter pleinement ce potentiel. »

Selon le sélectionneur, le temps de préparation limité reste l’un des principaux défis du water-polo suisse. Comparées aux meilleures nations européennes, les joueuses suisses disposent de moins de séances d’entraînement au cours de la saison et de moins d’occasions d’acquérir de l’expérience internationale.

« Nous avons toujours besoin de plus de temps ensemble. Les clubs et la fédération nous offrent les meilleures conditions possibles, mais avec seulement deux ou trois entraînements par semaine en club, il est difficile d’atteindre le niveau nécessaire pour rivaliser régulièrement avec les meilleures équipes d’Europe. »

Malgré ces contraintes, Bajkovic se montre très satisfait de l’état d’esprit de son groupe.

« L’équipe a tiré le meilleur parti de chaque séance d’entraînement et de chaque opportunité qui s’est présentée. Je ne pourrais pas demander davantage d’engagement de la part des joueuses. »

La Turquie et la Serbie seront un véritable test.

La Suisse a été versée dans un groupe relevé, où elle affrontera la Turquie et la Serbie, deux nations qui ont considérablement investi dans le développement de leur programme féminin ces dernières années.

Pour Vladimir Bajkovic, la progression de la Turquie est particulièrement impressionnante.

« La Turquie a investi massivement dans le water-polo, aussi bien féminin que masculin, au cours des sept ou huit dernières années. Elle a ainsi formé plusieurs générations de très haut niveau. C’est une équipe rapide, agressive et physiquement très solide. Sur le papier, elle nous est supérieure, mais nous donnerons tout pour saisir chaque occasion et réaliser la meilleure performance possible. »

Il s’attend également à une confrontation très exigeante face à la Serbie.

« La Serbie s’est préparée pendant cinq semaines pour ce championnat et a également participé à plusieurs tournois internationaux de préparation. Elle arrive avec une excellente base de travail. C’est ce type de programme qui permet à une équipe d’être compétitive au plus haut niveau. »

Même s’il est conscient de la difficulté du groupe, le sélectionneur voit ces rencontres comme un excellent indicateur du niveau de son équipe.

« Affronter des adversaires de cette qualité nous permet de savoir où nous en sommes et sur quels aspects nous devons encore progresser. Ces matchs sont essentiels pour notre développement. »

L’expérience d’aujourd’hui est le succès de demain.

Pour le sélectionneur suisse, ce Championnat d’Europe va bien au-delà des seuls résultats. Une grande partie de l’effectif pourra encore participer aux compétitions de jeunes dans les années à venir, faisant de ce tournoi un véritable investissement pour l’avenir.

« Plus de la moitié de cette équipe est encore en âge d’évoluer en U18 la saison prochaine. Les joueuses acquièrent aujourd’hui une expérience précieuse qui leur sera utile lors des prochains Championnats d’Europe, puis plus tard avec l’équipe nationale A. »

Selon lui, cette expérience internationale est irremplaçable.

« Notre championnat national ne propose pas suffisamment de matchs de très haut niveau pour offrir ce type d’expérience. Les Championnats d’Europe sont le lieu où nos joueuses apprennent, progressent et franchissent un nouveau cap. C’est pourquoi ces compétitions sont si importantes pour l’avenir du water-polo suisse. »

Malgré les défis, Vladimir Bajkovic reste résolument optimiste.

« Je suis convaincu que cette équipe possède davantage de potentiel que beaucoup de nos générations précédentes. Si nous parvenons à améliorer encore nos conditions d’entraînement et à offrir davantage d’opportunités de compétition internationale, ces joueuses pourront atteindre un niveau encore supérieur. »

Alors que la Suisse s’apprête à défier certaines des meilleures nations européennes, l’objectif est clair : jouer avec courage, apprendre de chaque rencontre et continuer à construire, pas à pas, l’avenir du water-polo féminin suisse. 

Swiss Aquatics Water Polo souhaite à toute l’équipe beaucoup de succès et un excellent début de tournoi. Allez la Suisse ! 🇨🇭🤽‍♀️

📺 Tous les matchs peuvent être suivis en direct sur EuroAquaticsTV.

🇮🇹

La Nazionale femminile svizzera U20 è pronta per il Campionato Europeo in Portogallo

Il palcoscenico è pronto: dal 1° al 7 agosto 2026, i migliori talenti della pallanuoto europea si daranno appuntamento a Oeiras (Portogallo) per il Campionato Europeo U20 di pallanuoto. Tra le protagoniste ci sarà anche la Nazionale femminile svizzera U20, che nelle ultime settimane ha svolto un’intensa preparazione ed è ora pronta a confrontarsi con le migliori squadre d’Europa.

L’esordio riserverà subito un momento speciale: il 1° agosto, giorno della Festa nazionale svizzera, la Svizzera disputerà la sua prima partita del Campionato Europeo contro la Turchia. Un’occasione perfetta per rappresentare con orgoglio i colori rossocrociati sulla scena internazionale e iniziare il torneo con una prestazione di alto livello.

Le convocate della Svizzera

Il Commissario tecnico Vladimir Bajkovic ha convocato le seguenti 14 giocatrici per il Campionato Europeo:

Melissa Duarte (Lausanne Aquatique), Samira Schwab e Nina Riess (WP Winterthur), Ronja Divisek (WSV Basel), Adina Arnold, Darina Arnold e Melanie Raveglia (SC Zug), Anouk Soder e Jana Stucki (WK Thun), Nela Hüberli e Anouk Peter (SM Zürich), Juliette Grandchamp (Genève Natation 1885), oltre a Valeria Piccino e Megan Fontanella (CN Nyon).

Guidata dal Commissario tecnico Vladimir Bajkovic, dall’allenatore assistente e team manager Jakie Kohli e dall’allenatore assistente Bogdan Filipovic, la squadra partirà per il Portogallo con grande entusiasmo, determinazione e la voglia di mettersi alla prova ai massimi livelli europei.

Ogni Campionato Europeo è un’opportunità per crescere

Il commissario tecnico della Nazionale femminile svizzera U20, Vladimir Bajkovic, presenta il Campionato Europeo di Oeiras

Con il Campionato Europeo femminile U20 ormai alle porte, la Svizzera si prepara a confrontarsi con l’élite del water polo europeo a Oeiras, in Portogallo. Il commissario tecnico Vladimir Bajkovic è consapevole che la sfida sarà impegnativa, ma considera il torneo anche una tappa fondamentale per la crescita a lungo termine del movimento femminile svizzero.

La squadra è pronta, ma sappiamo di poter dare ancora di più.

La Nazionale svizzera ha concluso la propria preparazione con un ritiro di sette giorni nella Repubblica Ceca, allenandosi insieme alla selezione nazionale U20 ceca. Bajkovic definisce questo stage estremamente prezioso, pur sottolineando che le sue giocatrici hanno ancora ampi margini di crescita.

«La preparazione nella Repubblica Ceca è stata molto positiva e davvero utile. Le ragazze hanno lavorato ogni giorno con grande disciplina, impegno ed energia. Hanno la capacità di assimilare molto di più dal punto di vista tecnico e tattico, ma sette giorni non sono semplicemente sufficienti per sviluppare appieno questo potenziale.»

Il tecnico evidenzia come il tempo limitato a disposizione rappresenti una delle principali difficoltà della Svizzera. Rispetto alle migliori nazioni europee, infatti, le giocatrici svizzere hanno meno opportunità di allenarsi insieme durante la stagione e accumulano una minore esperienza internazionale.

«Abbiamo sempre bisogno di più tempo per lavorare insieme. I club e la federazione ci mettono a disposizione il massimo delle loro possibilità, ma con soltanto due o tre allenamenti settimanali nei club è difficile raggiungere il livello necessario per competere con continuità contro le squadre più forti d’Europa.»

Nonostante queste limitazioni, Bajkovic si dichiara molto soddisfatto dell’atteggiamento dimostrato dalla squadra.

«Le ragazze hanno sfruttato al massimo ogni allenamento e ogni opportunità che abbiamo avuto. Non potrei chiedere un impegno maggiore da parte loro.»

Turchia e Serbia saranno un banco di prova importante.

La Svizzera è stata inserita in un girone particolarmente impegnativo insieme a Turchia e Serbia, due nazioni che negli ultimi anni hanno investito in modo significativo nello sviluppo del water polo femminile.

Secondo Bajkovic, la crescita della Turchia è stata davvero notevole.

«La Turchia ha investito molto sia nel water polo maschile sia in quello femminile, creando nel corso degli ultimi sette-otto anni diverse generazioni di altissimo livello. È una squadra veloce, aggressiva e molto forte dal punto di vista fisico. Sulla carta è superiore a noi, ma daremo tutto quello che abbiamo e cercheremo di sfruttare ogni occasione.»

Anche la sfida contro la Serbia si preannuncia molto difficile.

«La Serbia si è preparata per cinque settimane in vista di questo Campionato Europeo e ha partecipato anche a tornei internazionali di preparazione. Arriva con una base di lavoro eccellente. Sono programmi di questo tipo che permettono alle squadre di essere competitive ai massimi livelli.»

Pur essendo realista sulla difficoltà del girone, il tecnico considera queste partite un’importante occasione di verifica.

«Affrontare avversarie di questo livello ci permette di capire dove siamo e su quali aspetti dobbiamo ancora migliorare. Sono partite fondamentali per la nostra crescita.»

L’esperienza di oggi sarà il successo di domani.

Per il commissario tecnico svizzero, questo Campionato Europeo rappresenta molto più di una semplice ricerca del risultato. Molte delle giocatrici potranno infatti disputare ancora competizioni giovanili nei prossimi anni, rendendo questo torneo un vero investimento per il futuro.

«Più della metà di questa squadra è ancora in età U18 e potrà partecipare alle competizioni della prossima stagione. L’esperienza che stanno accumulando oggi sarà fondamentale per i futuri Campionati Europei e, in prospettiva, anche per la Nazionale maggiore.»

L’esperienza internazionale, spiega Bajkovic, è qualcosa che il campionato svizzero non può offrire.

«Nel nostro campionato nazionale non disputiamo abbastanza partite di alto livello per acquisire questo tipo di esperienza. I Campionati Europei sono il luogo in cui le nostre giocatrici imparano, crescono e migliorano. È per questo che queste competizioni sono così importanti per il futuro del water polo svizzero.»

Nonostante le difficoltà, Bajkovic guarda al futuro con fiducia.

«Sono convinto che questa squadra abbia un potenziale superiore a quello di molte generazioni precedenti. Se riusciremo a migliorare ulteriormente le condizioni di allenamento e ad aumentare le opportunità di confrontarci a livello internazionale, queste giocatrici potranno raggiungere un livello ancora più elevato.»

Mentre la Svizzera si prepara ad affrontare alcune delle migliori nazionali europee, l’obiettivo è chiaro: competere con coraggio, imparare da ogni partita e continuare a costruire, passo dopo passo, il futuro della Pallanuoto femminile svizzera.

Swiss Aquatics Water Polo augura a tutta la squadra un grande in bocca al lupo e un ottimo inizio di torneo. Forza Svizzera! 🇨🇭🤽‍♀️

📺 Tutte le partite saranno trasmesse in diretta su EuroAquaticsTV.

📸 Swiss Olympics

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